Behandlungsleitlinie Störungen der sexuellen Präferenz: by Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie Psychotherapie und

By Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN), Deutsche Gesellschaft für Sexualforschung (DGfS)

Die Behandlungsleitlinie "Störungen der sexuellen Präferenz" wurde von der Deutschen Gesellschaft für Sexualforschung (DGfS) und der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) gemeinsam entwickelt. Das wichtigste Anliegen von Leitlinien ist nicht nur, alle neuesten und womöglich noch gar nicht beurteilbaren Ergebnisse in Diagnose, Therapie oder auf dem Gebiet der Prognose wiederzugeben, sondern ebenfalls die bewährte Praxis darzustellen. Diesen Anspruch erfüllt die vorliegende Leitlinie. Sie richtet sich nicht nur an den Spezialisten, der tief greifend und detailliert informiert sein muss, sondern auch an eine breitere Fachöffentlichkeit und allgemein Interessierte, einschließlich Betroffener, die über die gängige Praxis Bescheid wissen wollen, um sich orientieren zu können.

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Algorithmen der Leitlinien zur Diagnose, Therapie und Prognose von Störungen der sexuellen Präferenz bzw. von Paraphilien aC. Algorithmen der Leitlinien Algorithmus 1: Diagnoseerstellung 53 54 C. Algorithmen der Leitlinien Algorithmus 2: Kombinierte Psycho- und medikamentöse Therapie Intensität der Störung Literaturverzeichnis Abel GG, Becker JV, Cunningham-Rathner J, Mittelman M, Rouleau JL (1988) Multiple paraphilic diagnoses among sex offenders. Bull Amer Acad Psych Law 16:153–168 Aigner M, Eher R, Fruewald S, Frottier P, Gutierrez-Lobos K, Dwayer SM (2000) Brain abnormalities in violent behavior.

Milde, 2. moderate, 3. schwere, 4. katastrophale Störung). Wir haben die Grundidee von Bradford übernommen, sie aber entsprechend unserer eigenen klinischen Praxis modifiziert und erweitert (Briken et al. 2003). 32 9 Therapie Tabelle 9. Behandlungsprotokoll für Cyproteronacetat und Leuprorelinacetat (modifiziert nach Reilly et al. 2000) Cyproteronacetat Leuprorelinacetat Einwilligungserklärung Sollte alle möglichen Nebenwirkungen, einschließlich der Möglichkeit eines bleibenden Hypogonadismus bei jahrelanger Anwendung enthalten.

Sexualstraftaten (Blocher et al. 2001, Ponseti et al. 2001, Vaih-Koch et al. 2001). 6 Persönlichkeitsstörungen Die Komorbidität von Persönlichkeitsstörungen hängt davon ab, unter welchen Selektionsbedingungen die Präferenzstörungen angetroffen werden. Im forensischen Bereich ist mit Häufigkeiten um die 80% zu rechnen, wobei die extravertierten Persönlichkeitsstörungen (dissozial, emotional instabil impulsiver/Borderline-Typ, narzisstisch) am häufigsten angetroffen werden (Berger et al. 1999, Kraus et al.

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